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Die Kraftfahrzeugbetriebe der Kfz-Innung Schwäbisch Gmünd bilden Spezialisten der Zukunft aus

Der Beruf des Kfz-Mechatronikers zählt nicht nur zu den beliebtesten Ausbildungsberufen, es stehen auch viele freie Stellen zur Verfügung. Sein Tätigkeitsbereich ist heute sehr groß, denn die modernen Autos sind hochkomplex und verfügen über viel Technik.  Oft bietet der Beruf einen guten Startpunkt dafür, ein Studium anzuschließen – zum Beispiel in der Fahrzeugentwicklung.

Der  Kfz-Mechatroniker kann zum Spezialisten reifen, der sich Pkw, Nutzfahrzeugen, Motorrädern oder der Karosserietechnik widmet. Und auch auf den Werkstatt-Service für E-Autos sind die Autoberufe eingestellt.

Fit für die Aufgaben rund um Betriebswirtschaft, Service und Co. sind die Automobilkaufleute in der Verwaltung. Sie werden auf verschiedenen Gebieten eingesetzt, etwa bei der Neuwagendisposition, im Marketing oder bei der Auftragsannahme und -bearbeitung. Wem noch mehr Kundenkontakt Spaß macht, kann die kaufmännische Ausbildung auch als Basis für den Beruf des geprüften Automobilverkäufers nutzen. Die Weiterbildung dauert ein halbes Jahr.

Mit der Ausbildung ist das Ende der Fahnenstange aber nicht erreicht. Die Weiterbildung zum Meister oder Techniker öffnet so manche Tür – oder ermöglicht die eigene Werkstatt. Nachwuchsführungskräfte können sich an der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft (BFC) in Northeim zum Betriebswirt im Kfz-Gewerbe oder an verschiedenen Hochschulen weiterbilden. Durch technische Veränderungen – Stichwort Digitalisierung – bleibt die Zukunft im Kfz-Gewerbe auf jeden Fall spannend.

Kontakt:

Rodger Baier
stellvertretender Obermeister der Kfz-Innung Schwäbisch Gmünd,

Kfz-Techniker Meister,

Mitinhaber des Autohauses Baier in Schwäbisch Gmünd

 

Tom Beisert
Lehrling 2.Lehrjahr

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