VERBAND GARTEN-, LANDSCHAFTS- UND SPORTPLATZBAU
BADEN-WÜRTTEMBERG E.V.

Hier direkt bei dieser Firma informieren.

Chat

Download

Zur Kommunikation mit den Ausbildungsbetrieben werden personenbezogene Daten verarbeitet. Ihre Daten werden hierbei ausschließlich zu diesem Zweck verwendet. Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO. Zur Kommunikation mit den Ausbildungsbetrieben setzen wir ein Tool der Firma Okomo AG, Sihleggstrasse 23, 8832 Wollerau, Schweiz, ein. Ein Weitergabe Ihrer Daten an Dritte findet nicht statt.

Zur Durchführung von Videokonferenzen setzen wir zudem das Tool „Zoom“ der Firma Zoom Video Communications, Inc., 55 Almaden Boulevard, 6th Floor, San Jose, CA 95113, USA ein. Indem Sie in die Verwendung dieses Dienstes zum genannten Zweck zustimmen, willigen Sie zugleich gem. Art. 49 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO ein, dass Ihre Daten in den USA verarbeitet werden. Die USA werden vom Europäischen Gerichtshof als ein Land mit einem nach EU-Standards unzureichendem Datenschutzniveau eingeschätzt. Es besteht insbesondere das Risiko, dass Ihre Daten durch US-Behörden, zu Kontroll- und zu Überwachungszwecken, möglicherweise auch ohne Rechtsbehelfsmöglichkeiten, verarbeitet werden können.

Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Beschreibung des Berufs des Landschaftsgärtners

Verändere Deine Welt

Landschaftsgärtner/innen bauen Wege, Mauern, Treppen, bedienen Maschinen und arbeiten im Team. Sie wissen, wie man Licht und Wasser im Zusammenspiel mit Stauden, Gräsern und Gehölzen zur Geltung bringt. Außenanlagen gestalten – an öffentlichen und privaten Gebäuden Parks anlegen, Innenstädte begrünen Sportplätze und Golfanlagen bauen und pflegen Freizeitanlagen und Spielplätze bauen und pflegen Hausgärten, Terrassen, Garagenzufahrten, Dachbegrünungen und Teichanlagen gestalten und pflegen Arbeiten im Rahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege durchführen. Mit Steinen, Wasser und Holz arbeiten Draußen arbeiten – mit der Natur umgehen.

Landschaftsgärtner/innen pflegen Parks und Grünanlagen aller Art, schneiden Bäume und Hecken, pflanzen Stauden und Gehölze und sind Profis für Rasenanlagen, Dach- und Fassadenbegrünungen.

Bei uns findet man ausführliche Informationen zum Berufsbild, erhält Kontakte zu den Ausbildungsbetrieben des Garten- und Landschaftsbaus in der Region und erfährt, wie es nach der Ausbildung mit der Karriere weitergehen kann. Mehr erfahren

Kontakt:
Verband Garten-Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e.V.

Filderstraße 109-111
70771 Leinfelden-Echterdingen

Ansprechpartner:
Frau Almut Meyer

E-Mail für Rückfragen:
meyer@galabau-bw.de

Telefon:
0711-97566-12

UNSERE STELLENANGEBOTE

Ausbildungsdauer:
3 Jahre

Ausbildungsstätte:
Anerkannte Ausbildungsbetriebe des Garten-, Landschafts und Sportplatzbaues, Berufschule

Weiterbildung:
Die Abschlussprüfung ist Voraussetzung für viele weiterführende Bildungswege wie zum Beispiel zum Meister oder Techniker

Aufgabenbereiche:

  • Arbeiten mit Vermessungsgeräten zur Flächen- und Höhenmessung
  • Übertragen und Abstecken nach Ausführungsplänen
  • Be- und Endverarbeitung von Materialien wie Beton, Natursteinen, Pflastersteinen, Kunststoffen, Holz, Metall
  • Bearbeitung des Oberbodens, Pflegemaßnahmen
  • Entwässerung und Dränung
  • Ansaat und Pflanzung
  • Düngung und Pflanzenschutzmaßnahmen
  • Einsatz und Wartung von Geräten und Maschinen
  • Baumpflegearbeiten
  • Selbstständige Ausführung von Pflegearbeiten
  • Einsatz von Erden und Substraten

 

Vorbildung:
Abschlussprüfung Gärtner und mindestens zwei Jahre Berufspraxis im Garten- und Landschaftsbau

Fortbildungsdauer:
1 Jahr / auch berufsbegleitend

Ausbildungsstätte:
Gartenbau-Fachschulen

Weiterbildung:
Zum Techniker / Studium

Haupttätigkeitsbereich:
Arbeitsabwicklung auf der Baustelle, Ausbildung des Nachwuchses

Aufgabenbereiche:

Auf der Baustelle:

  • Abwicklung von Neuanlagen- und Pflegeaufträgen, insbesondere Erdarbeiten, Entwässerungsarbeiten, Wege- und Mauerbau, vegetationstechnische Arbeiten
  • Bauüberwachung, Aufmaß
  • Berücksichtigung umweltgerechter Maßnahmen bei der Beschaffung von Betriebsmitteln, der Durchführungvon landschaftsgärtnerischen Arbeiten und der Entsorgung zum Bodenschutz
  • Organisation der Arbeit sowie des Arbeitskräfte- und Maschineneinsatzes
  • Beratung, Kommunikation, Information der Kunden

Ausbildung des Berufsnachwuchses:

  • Planung und Durchführung der Ausbildung
  • Unterweisung und Unterstützung der Auszubildenden
  • Kontrolle der Lernabschnitte nach Ausbildungsrahmenplan

Im Büro:

  • Auftragsbeschaffung, Ausschreibung und Kalkulation, Abrechnung und Nachkalkulation
  • Planung und Vorbereitung von Bauleistungen und
  • Pflegemaßnahmen, insbesondere Arbeitskräfte- und Maschineneinsatz, Erstellen von Bauzeitenplänen, Massenlisten und Pflanzplänen
  • Betriebs- und Arbeitsorganisation, Arbeitsgestaltung, Mitarbeiterführung
  • Ökonomische Kontrolle und Bewertung der Aufträge,
  • Erfassen und Bewerten des Betriebserfolges, Betriebsvergleich
  • Betriebsentwicklungsvergleichsplanung, Investition

 

 

Tätigkeitsfelder Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Techniker

Vorbildung:
Abschlussprüfung Gärtner und mindestens ein Jahr Berufspraxis im Garten- und Landschaftsbau

Fortbildungsdauer:
2 Jahre

Ausbildungsstätte:
Gartenbau-Fachschulen

Weiterbildung:
Durch Zusatzprüfung zum Abschluss „Techniker im Garten- und Landschaftsbau“ kann die Fachhochschulreife erlangt werden

Haupttätigkeitsbereich:
Koordination der Arbeitsabläufe auf den Baustellen und mit der Betriebsleitung

Aufgabenbereiche:

Auf der Baustelle:

  • Bestandsaufnahme für Planung und Ausführung
  • Einsatz und Überwachung von mechanischen, physikalischen und chemischen Bodenuntersuchungen
  • Gelände- und Objektaufmaß zur Vorbereitung von Planung und Abrechnung
  • Planübertragungen und Feststellungen projektierter Bauteile auf der Baustelle, Absteckarbeiten
  • Koordination der Baustelle in Bezug auf Arbeitskräfte und Material, Pflanzenabruf, Maschinendisposition,Überwachung von Bauzeitplänen (Netzplantechnik)
  • Überwachung bzw. Bauleitung von Neubau,
  • Unterhalts- und Pflegemaßnahmen mehrerer kleiner oder einer mittleren bis großen Baustellen Mithilfe bei arbeitswirtschaftlichen Untersuchungen

Im Büro:

  • Erstellen von Bestandsplänen und Planungsunterlagen
  • Kartierungsarbeiten nach Anweisung
  • Technisches Zeichnen, Detailzeichnen
  • Aufstellung von Leistungsverzeichnissen und -beschreibungen, Massenberechnungen
  • Vergabewesen unter Beachtung des Baurechts und der Vergabeverordnungen
  • Aufstellung von Bauzeitplänen
  • Bearbeitung von Kalkulationsunterlagen, betriebswirtschaftliche Auswertung für Statistik, Vor- und  Nachkalkulation
  • Baustellenabrechnung
  • Koordinieren des innerbetrieblichen Formularwesens
  • Lösung betriebswirtschaftlicher Aufgaben
  • Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung

 

 

Aufgaben und Tätigkeiten
Mit dem zunehmenden Umweltbewusstsein spielt die Erhaltung des Grüns und insbesondere der Gehölze in Außenanlagen und bei Raumbegrünungen eine wichtige Rolle. Weitere Bedeutung erhält der Bereich Baumpflege durch den alten Alleenbestand. Diese Entwicklung erfordert einen Spezialisten, der in der Lage ist, alle den Baum und sein Umfeld betreffenden Faktoren abzuschätzen und entsprechende Sanierungsarbeiten einleiten zu können.

Voraussetzungen:
Es besteht eine bundeseinheitliche Fortbildungsverordnung mit Lehrgangsempfehlung vom 29. Juni 1993.
Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung ist
1.
eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in den anerkannten Ausbildungsberufen Gärtner/-in, Forstwirt/-in, Winzer/-in oder Landwirt/-in und danach eine mindestens dreijährige Berufspraxis in Baumschulen, in Betrieben des Garten- und Landschaftsbaues, des Obstbaues, der Forstwirtschaft oder der Landwirtschaft mit wesentlichem Waldbauanteil.

2. eine mindestens fünfjährige Tätigkeit in Betrieben des Gartenbaues, der Forstwirtschaft, des Weinbaues oder der Landwirtschaft und eine mindestens dreijährige Berufspraxis in Baumschulen, in Betrieben des Garten- und Landschaftsbaues des Obstbaues, der Forstwirtschaft oder der Landwirtschaft mit erheblichem Waldbauanteil.

Bildungseinrichtungen:

Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau und
Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau Heidelberg

Diebsweg 2, 69123 Heidelberg
Telefon 06221 7484-0
Telefax 06221 7484-13
E-Mail poststelle@lvg.bwl.de
www.lvg-heidelberg.de

Aufgaben und Tätigkeiten
Mit der steigenden Zahl der Golfplätze wächst auch der Bedarf an qualifiziertem Pflegepersonal. Golfplatzpfleger oder Greenkeeper sind die Spezialisten für eine fachgerechte Entwicklung, Pflege und Unterhaltung der mehrere Hektar großen Golfplätze. Sie sind in der Lage, funktionsfähige, intensiv genutzte Sportflächen und großräumige weitgehend naturbelassene Zonen innerhalb eines Golfplatzes in Einklang zu bringen.

Voraussetzungen:
Es gibt noch keine bundeseinheitliche Prüfungsverordnung oder Lehrgangsempfehlungen für diesen Fortbildungsberuf.
Regionale Regelungen bestehen dagegen im Bereich der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und in Bayern.
Neben weitgehender Vergleichbarkeit gibt es auch einige länderbezogene Unterschiede, zum Beispiel bei den Eingangsvoraussetzungen und der Lehrgangsorganisation. Interessenten werden deshalb gebeten, Einzelheiten bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen oder beim Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in München bzw. bei den oben genannten Bildungseinrichtungen zu erfragen.

Grundsätzliche Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung ist eineerfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung in den Berufen Gärtner/-in, Landwirt/-in, Forstwirt/-in oder Winzer/-in. Darüber hinaus werden eine mindestens dreijährige Berufspraxis– einschließlich einer Tätigkeit in der Golfplatzpflege für gewisse Spielzeiten auf einem Golfplatz – und der Besuch entsprechender Fortbildungslehrgänge gefordert.

Zu den wichtigsten Aufgaben des Greenkeepers gehören:

Verantwortliche Organisation und praktische Ausführung von vegetationsbezogener Pflege und Entwicklung einer Golfanlage unter Berücksichtigung der Belange von Umwelt und Golfsport Einsatz und Wartung von speziellen Maschinen und Geräten, zum Beispiel für Bodenpflege, Düngung und Pflanzenschutz, sowie von unterschiedlichen Mähgeräten Planung und Einsatz von Personal und andere Führungs- und Koordinationsaufgaben (Platzmanagement)

Bildungseinrichtungen:

DEULA Rheinland GmbH
Krefelder Weg 41, 47906 Kempen
Telefon 02152 2057-70
Telefax 02152 2057-99
E-Mail deula-kempen@deula.de
www.deula-kempen.de

DEULA Bayern GmbH Berufsbildungszentrum
Wippenhauser Straße 65, 85354 Freising
Telefon 08161 4878-0
Telefax 08161 4878-48
E-Mail info@deula-bayern.de
www.deula-bayern.de

Vorbildung:
Allgemeine Hochschulreife (Abitur), Fachhochschulreife der Fachoberschule für Technik, Fachrichtung Gartenbau (Fachabitur)

Fortbildungsdauer:
6 bis 8 Semester Studium

Ausbildungsstätte:
Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW), Universitäten und Gesamthochschulen, Praktika und Ausbildung in Betrieben des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaues, Büros von Landschaftsarchitekten, Grünflächenämtern u. a.

Weiterbildung:
Zusatzstudien zum Beispiel in Betriebswirtschaft

Haupttätigkeitsbereich:

Auf der Baustelle:

  • Bestandsaufnahme für Planung und Ausführung
  • Einsatz und Überwachung von mechanischen, physikalischen und chemischen Bodenuntersuchungen
  • Gelände- und Objektaufmaß zur Vorbereitung von Planung und Abrechnung
  • Planübertragungen und Feststellungen projektierter Bauteile auf der Baustelle, Absteckarbeiten
  • Koordination der Baustelle in Bezug auf Arbeitskräfte und Material, Pflanzenabruf, Maschinendisposition, Überwachung von Bauzeitplänen (Netzplantechnik)
  • Überwachung bzw. Bauleitung von Neubau, Unterhalts- und Pflegemaßnahmen mehrerer kleiner oder einer mittleren bis großen Baustellen
  • Mithilfe bei arbeitswirtschaftlichen Untersuchungen

Im Büro:

  • Erstellen von Bestandsplänen und Planungsunterlagen
  • Kartierungsarbeiten nach Anweisung
  • Technisches Zeichnen, Detailzeichnen
  • Aufstellung von Leistungsverzeichnissen und -beschreibungen, Massenberechnungen
  • Vergabewesen unter Beachtung des Baurechts und der Vergabeverordnungen
  • Aufstellung von Bauzeitplänen
  • Bearbeitung von Kalkulationsunterlagen, betriebswirtschaftliche Auswertung für Statistik, Vor- und Nachkalkulation
  • Baustellenabrechnung
  • Koordinieren des innerbetrieblichen Formularwesens
  • Lösung betriebswirtschaftlicher Aufgaben
  • Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung

Vorbildung:
Abschluss als Bachelor oder Diplom-Ingenieur, beim nicht-konsekutiven Master zusätzlich vorherige Berufstätigkeit

Fortbildungsdauer:
2 bis 4 Semester

Ausbildungsstätte:
Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW), Universitäten und Gesamthochschulen

Weiterbildung:
Promotion; 24 Monate Referendarzeit, Assessor

Haupttätigkeitsbereich:
Leitende Tätigkeit in Planung, Verwaltung, Forschung und Lehre; Berufsschullehrer.

Auf der Baustelle:

  • Bestandsaufnahmen
  • Oberbauleitung mehrerer großer Bauvorhaben

Im Büro:

  • Planungskonzeption
  • Arbeitsplanung
  • Durchsetzung der Planung, Öffentlichkeitsarbeit
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Auswertung und Erfolgskontrolle
  • Recht und Verwaltung
  • Betriebswirtschaft und Organisation
  • Fachliche Entwürfe zu Gesetzen, Verordnungen, Erlassen, Richtlinien und Normen
  • Stellungnahme zu Gesetz- und Verordnungsentwürfen anderer Fachbereiche
  • Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung
  • Sachverständigenwesen
  • Forschung und Lehrtätigkeit
  • Praxisorientierte Auswertung von Forschungsergebnissen
    * Wissenschaftliche Hochschule, Technische Hochschule oder Technische Universität